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Spendenkonto ERSTE Bank:
IBAN: AT09 2011 1310 0530 3005


Wiener Tafel ist Mitglied bei:

Suppe mit Sinn Tafelbox Lange Tafel

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Weihnachtsaktion von anzüglich für die Wiener Tafel

Ein Weihnachtsgeschenk mit Sinn: Im Dezember gekaufte Reinigungspads von anzüglich unterstützen die Wiener Tafel! 1€ vom Verkaufspreis des Standard-Sets und 2€ für jedes verkaufte Deluxe-Set werden an die Wiener Tafel gespendet.

Das Wiener Modelabel anzüglich verwöhnt dich mit hochwertiger Mode aus zertifizierter Biobaumwolle! Sie schmeichelt dir mit femininen Schnitten, immer zeitlos, immer gemütlich und immer ein bisschen frech. Nachhaltigkeit ist für anzüglich mehr als ein schönes Modewort - bei der Produktion wird sie regelrecht gelebt. Seit 2009 betreibt das Label im peruanischen Cusco eine eigene, integrative Schneidermanufaktur. Junge Frauen aus prekären Lebenssituationen sowie gehörlose Frauen haben dort ihr rundum faires Arbeitszuhause gefunden. Das bedeutet, die Schneiderinnen sind fest angestellt, sozial versichert und werden gerecht entlohnt.

Zur Presseaussendung




NEWSFLASH

Suppe mit Sinn in vielen Lokalen bis 28. Februar 2019!


Viele der engagierten GastwirtInnen verlängern den Aktionszeitraum der Winterhilfsaktion Suppe mit Sinn aus eigenen Stücken bis 28. Februar! Bitte fragen Sie unbedingt nach, ob Ihr Lieblingswirt dabei ist!


Die Suppe mit Sinn ist so erfolgreich, weil das Konzept einfach und effizient zugleich ist: Von jeder verkauften Portion Suppe mit Sinn geht ein Euro als Spende an die Wiener Tafel. Mit einem Euro können die Tafeln bis zu zehn Armutsbetroffene mit geretteten Lebensmitteln unterstützen.


211 Gastronominnen und Gastronomen in ganz Österreich nahmen 2018/2019 an der Aktion Suppe mit Sinn teil – vielen herzlichen Dank! Wir sind schon sehr gespannt auf das Spendenergebnis, das im März vorliegen wird.

Alle teilnehmenden Lokale und weitere Informationen unter www.suppemitsinn.at



Unsere ehrenamtlichen MitarbeiterInnen am Wort

 

Maximilian Peter

"Auf die Wiener Tafel bin ich in der Schule aufmerksam gemacht worden. Mein ehemaliger Musiklehrer - auch Mitarbeiter der WT - erzählte mir davon und fragte mich, ob ich doch einmal auf eine Schnuppertour mitkommen wolle. Die Idee gefiel mir und ich kam einmal an einem Samstag mit auf den Naschmarkt."