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Genießen statt einackern

Nicht nur im Handel, sondern auch bei Lebensmittel-Produzenten kommt es zu Überproduktionen. Und so müssen oft große Mengen einwandfreies Gemüse, z.B. Paradeiser oder Kartoffeln, die zu viel/oder „nicht hübsch genug“ für den Verkauf sind, eingeackert oder entsorgt werden.

Lebensmittel, die noch gut sind, werden hier einfach vernichtet. Eine unnötige Verschwendung! Mit dem Projekt „Sugo mit Sinn“ zeigt die WIENER TAFEL gemeinsam mit der Erste Bank, dass das auch anders geht!

Wusstest du, dass …


… Lebensmittelverschwendung für mindestens 8 % aller Treibhausgasemissionen verantwortlich ist* ?

 

… es jedes Jahr große Mengen von Obst oder Gemüse, die nicht der „Norm“ entsprechen, gar nicht erst in den Handel schaffen?

 

… dieselben Lebensmittel sich aber nicht in ihren wertvollen Nährstoffen und Geschmack unterscheiden? So sind z.B. Bananen besonders süß und nahrhaft, wenn ihre Schale schon braune Flecken hat.

 

… alleine bei Gemüse pro Jahr 77.000 Tonnen in der Landwirtschaft nicht verwendet werden?

(*Quelle: WWF 2021)

Am Ende entstand ein wunderbares Sugo, unser „Sugo mit Sinn“.

Sugo mit Sinn am Weltspartag

Dr.in Alexandra Gruber, Geschäftsführerin der WIENER TAFEL mit Mag.a Ulrike Hofmann-Kinzl, Leiterin des Branch Marketings der Erste Bank bei der Übergabe der ,,Sugo mit Sinn“-Gläschen.

Das „Sugo mit Sinn” entstand aus einer Kooperation der Erste Bank mit der WIENER TAFEL.

Bereits 2018 durften wir für die Erste Bank das Weltspartagsgeschenk produzieren. So haben wir Unmengen von Marillen zum ,,Marille mit Sinn“-Fruchtaufstrich verarbeitet. 2020 retteten wir drei Tonnen Himbeeren vor der Vernichtung und haben sie zu ,,Himbeere mit Sinn“-Fruchtaufstrich eingekocht.

2021 durften wir nun 24 Tonnen Tomaten für das erste pikante Weltspartagsgeschenk der Erste Bank zum „Sugo mit Sinn“ verarbeiten. Möglich wurde das nur durch die großartige Hilfe der Produzenten und verarbeitenden Betriebe. Allen voran geht der Dank an Perlinger, der 16 Tonnen Tomaten gespendet hat, und die LGV, die weitere 8 Tonnen Tomaten zur Verfügung gestellt hat. Damit daraus dann 43.000 Gläschen wohlschmeckendes Sugo werden konnten, unterstützten uns die Firmen Frey, Unverschwendet, Grünewald, Kotanyi, Metro, Immler, Schneiders Gemüseland, Macro Group und unsere wunderbare pro bono-Werbeagentur Gabler, Werbung, Film. Danke an alle Beteiligten!

Sugo in
Zahlen

Projektdaten:

Projektstart: 2021
Anzahl produzierter Sugos: ca. 45.000 Gläschen
Dadurch gerettete Lebensmittel in Kg: ca. 24.000 kg Tomaten

Projektpartner:innen:

Kontakt

Petra Gruber

Projektmanagement & Profiköchin

+43 664 882 798 06
petra.gruber@wienertafel.at

Kontakt

Petra Gruber

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+43 664 882 798 06
petra.gruber@wienertafel.at